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<pre>Dennoch war die Erleichterung groß, dass es am vergangenen Wochenende in Hannover endlich mal wieder für einen vollen Erfolg gereicht hat.  <p> Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab.  <p>  Drei Anläufe hatte die Elf von Jupp Heynckes kürzlich benötigt, bevor der sechste Titel in Folge schlussendlich dann doch wieder einmal schon im April vorzeitig eingetütet war; im benachbarten Augsburg wurde die Krönung zwischen den beiden CL-Duellen gegen den FC Sevilla eingeschoben. <p> Sowohl die „Werkself“ als auch die „Fohlen hatten in der Vorsaison gewaltig mit ihrer Form zu kämpfen. Während Bayer 04 nach einem schwachen Start zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei vorstieß und sich am Ende noch Rang fünf sicherte, gab es in Gladbach ein ständiges Auf und Ab. <p>  Noch viel beunruhigender aus Düsseldorfer Sicht ist jedoch die Tatsache, dass der Klub in den Abstiegs-Saisonen 1996/97 und 2012/13 nach 8 Spieltagen mit 13 bzw. 10 Punkten deutlich besser dastand als jetzt (5).  </pre>


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<pre>Während sich Torerfolge beim HSV bemerkenswert oft als Fehlanzeige erweisen, ist bei den 96ern diesbezüglich absolute Verlässlichkeit eingekehrt; in den letzten sechs Pflichtspielen hatte es die Elf von Michael Frontzeck nach 90 Minuten schließlich stets exakt auf einen Treffer gebracht.  <p> Etwas Frust mischte bei den Schalkern ob der verlorenen Punkte daher sehr wohl mit — allen voran bei Trainer Markus Weinzierl, der den Schiedsrichter-Assistenten für seine Entscheidung, das 2:1 abzuerkennen, zwar nicht an den Pranger stellte, jedoch anmerkte: „Es war auf jeden Fall mutig vom Linienrichter, das so in der Nachspielzeit anzuzeigen.“ Von einer Fehlentscheidung wollte aber auch er nicht sprechen.  <p>  Zwar ist es der stabilisierten Hintermannschaft des FSV durchaus zuzutrauen, sich dieses Mal um eine etwas erfolgreichere Schadensbegrenzung verdient zu machen — im Kampf um den Klassenerhalt bringt den FSV aber auch eine knappe Niederlage natürlich um keinen Zenitmeter voran. <p> Hierfür wird allerdings auch die in Wolfsburg blassgebliebene Offensive gefragt sein. Allen voran Nicolai Müller, der im Advent das Um und Auf im HSV-Angriff war. <p>  An diesem historisch wertvollen Abend war den Lilien das Kunststück gelungen, den Rivalen ohne jede Torchance niederzustrecken. In Ermangelung von echter Torgefahr hatte eine abgerutschte Flanke in der Schlussminute für den goldenen Treffer gesorgt.  </pre> 


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<pre> Allerdings tut sich Leipzig in der Fremde ungleich schwerer als zuhause, was durch Rang 14 in der Auswärtstabelle unterstrichen wird.  <p> Den Rheinhessen war in den letzten Ligaspielen hingegen nur ein einziger Torerfolg geglückt.  <p>  Das Remis war ein überaus unglückliches, da die Nürnberger erst in der Nachspielzeit den Ausgleich einstecken mussten. <p>  Die Ausbeute ist deutlich zu gering, um zur großen Aufholjagd blasen zu können. Allerdings punktet auch die Konkurrenz nicht immer, sodass Leverkusen weiterhin eine Chance auf das Trostpflaster Europa League hat. Dafür sollte aber unbedingt ein Sieg im Breisgau her. <p>  Hätte die Saison erst mit dem 5. Spieltag begonnen, wären die zwei Abstiegsplätze bereits jetzt fest in Frankfurter und Bremer Hand: Zum Abschluss der Hinrunde rutscht nun aber wohl nur der Verlierer des direkten Duells unter den ominösen Strich.  </pre>


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<pre> Jan Moravek, Piotr Trochowski und Raul Bobadilla plagen sich seit Wochen mit muskulären Problemen und dazu meldete sich vor dem Darmstadt-Spiel auch noch Kapitän Paul Verhaegh wegen einer Grippe krank. FCA-Trainer Markus Weinzierl gibt zu: „Wir haben aktuell sehr viele Probleme.“  <p> Gegen den Hauptstadt-Klub fuhr der Aufsteiger nicht nur das langersehnte Erfolgserlebnis ein, sondern gleich einen veritablen Kantersieg.   <p> Kovac: "Es war ein hart erkämpfter Punkt für uns. für unser primäres Ziel ein ganz wichtiger Punkt." #SGE <p>  Ungeachtet des berichteten Angstgegner-Nimbus, haben die Hoffenheimer in München bislang ohnehin kaum einmal etwas reißen können; das vorjährige 1:1 hatte erst den zweiten Punktgewinn im insgesamt schon neunten Anlauf eingespielt.  <p> Denn offensichtlich ist der mit vielen Nationalspielern gespickten Bayer-Truppe noch immer nicht richtig klar, wie ernst die Lage mittlerweile ist. Anders sind die jüngsten Auftritte nicht zu erklären.  </pre>


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<pre> Mit diesem „Dreier“ sind die Frankfurter mit 15 Punkten aus acht Gastspielen aktuell sogar die auswärtsstärkste Mannschaft der Liga – sogar noch vor dem FC Bayern.  <p> Da sich in dieser Partie eine gewisse Urlaubsreife angedeutet hatte, dürfte die Winterpause nun aber genau zur rechten Zeit gekommen sein: Am Samstag sollte die Gefahr nun schon um einiges geringer ausfallen, dass der FC Augsburg abermals in einem Heimspiel gegen einen Underdog Federn lässt.  <p>  Bayer Leverkusen hat ein wenig Zeit gebraucht, um auf Touren zu kommen. An Spieltag drei noch auf Rang 17, hat die Elf von Heiko Herrlich eine Aufholjagd gestartet, die den Werksklub in Reichweite zu den internationalen Plätzen gebracht hat. <p>  Diese Schlappe war auch irgendwie typisch für Gladbach — denn: Von den letzten 20 Gastauftritten bei einem Tabellenletzten gewann die Borussia gerade einmal eines (!). Das war in der Saison 2011/12 beim Hamburger SV, Endstand 1:0.  <p> Samstag, 2April 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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